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Prinzessin Lillifee Englisch – gut vorbereitet in die Schule

Prinzessin Lillifee Englisch – gut vorbereitet in die Schule
2.8 (56%) 15 votes

Gepostet by on 7.03.2017 in 3 bis 6 Jahre, Empfehlungen, Lernhilfen, Lesen & Lernen | Keine Kommentare

Prinzessin Lillifee Englisch – gut vorbereitet in die Schule
  • Gesamturteil
  • Idee
  • Umsetzung
  • Nachhaltigkeit
  • Einzigartigkeit
  • Preis
Prinzessin Lillifee Englisch – gut vorbereitet in die Schule
2.8 (56%) 15 votes

Die kleine Prinzessin Lillifee lädt neugierige Kinder diesmal zum Englischkurs in ihr Feenreich ein. Das Fremdsprachen-Abenteuer ist auf einem kindgerechten Niveau gehalten und erfordert keinerlei Vorkenntnisse. Viele spielerische Übungen, ein langsam ansteigender Schwierigkeitsgrad und ein nettes Belohnungssystem machen die App zur Empfehlung für Kinder im Alter von vier bis acht Jahren.

Prinzessin Lillifee wurde 2004 von der Kinderbuchautorin Monika Finsterbusch ins Leben gerufen und erfreut sich seitdem vor allem unter Mädchen im Kindergartenalter grosser Beliebtheit. Die kleine Blumenfee erlebt in den Kinderbüchern gemeinsam mit ihren zauberhaften Freunden jede Menge spannende Abenteuer und kümmert sich um die Bewohner ihres Feenreichs.

Der Hamburger Spieleentwickler Tivola greift die beliebte Geschichte der kleinen Fee auf und bietet im Rahmen der Serie „Lernerfolg Vorschule“ eine ganze Reihe an Lernapps an. Bei der App Prinzessin Lillifee Englisch geht es darum, Kinder spielerisch an die englische Sprache heranzuführen und erste einfache Vokabeln zu vermitteln. Es sind dabei weder Vorkenntnisse im Englischen noch Lesekenntnisse erforderlich, weshalb sich das Spiel vor allem für den Übergang vom Kindergarten zur Schule eignet.

Die kleine Lillifee begrüsst den Spieler aufgeregt in ihrem zauberhaften Feenreich und erklärt das Spiel. Ihre besten Freunde Carlo der Frosch, das kleine Schwein Pupsi und die beiden Zwillings-Mäuse Clara und Cindy sind auch mit von der Partie. An der Schultafel assistiert der Drache Mira, der dem Spieler zur Seite steht.

Die App hält insgesamt fünf Lektionen bereit, die sich mit verschiedenen Themen beschäftigen und jeweils drei Schwierigkeitsstufen enthalten. Damit sich der Spieler schrittweise an die Fremdsprache gewöhnt, müssen die Level sukzessive durchgespielt werden, beginnend mit der einfachsten Stufe.

Im ersten Spiel stehen die englischen Zahlen von 1 bis 9 im Mittelpunkt. Einfache Gegenstände werden in einer bestimmten Anzahl angezeigt, um die zugehörigen Zahlen auf Englisch zu vermitteln. Die kleine Prinzessin spricht die Begriffe dabei jeweils laut aus: „Five Apples“, „One Flower“, „Three Stars“. Im nächsten Schritt hat der Spieler dann die Aufgabe, die von der Blumenfee genannten Zahlen mit Bildern zu verknüpfen. Durch das Spielkonzept lernen Kinder schnell, eine Assoziation zwischen Aussprache, Bild und Zahl herzustellen.

Die zweite Übung ähnelt dem Konzept von Memory und dient der Wiederholung des Gelernten. Der Spieler muss Paare von Bildern und Zahlen identifizieren und kann damit die in der ersten Übung kennengelernten Zahlen vertiefen. Auch das dritte Spiel baut auf dem neu gewonnenen Wissen auf: Lillifees Freunde wurden von dem alten Frosti versehentlich eingefroren, man kann sie wieder auftauen, indem einfache Fragen auf Englisch beantwortet werden.

Das vierte und fünfte Spiel widmet sich den Grundfarben und einfachen Gegenständen. Beim Ausmalen von Bildern und beim Merken von Gegenständen kann der Spieler sein Vokabular schrittweise erweitern. Bei jeder erfolgreich bestandenen Übung winkt als Belohnung eine Blüte, bei fünf gewonnenen Blüten wird ein spannendes Bonusspiel freigeschaltet.

Grundvokabeln lernen

Prinzessin Lillifee Englisch überzeugt durch ein didaktisch sinnvolles Konzept, das Kindern spielerisch einige Grundvokabeln des Englischen näherbringt. Da keine Vorkenntnisse erforderlich sind und kein Text verwendet wird, kann das Kind völlig selbstständig spielen. Für nur 0,99 € können Eltern die App für Android- und iOS-Geräte herunterladen.

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Andreas Wurm Andreas Wurm
Andreas Wurm ist Ingenieur und Redakteur. Er interessiert sich für zukunftsweisende Energien und Technologien. Bei Apps & Moritz sorgt er dafür, dass Android-Apps nicht zu kurz kommen.

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