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Lesen lernen mit Leseflitzer – schöne Lernapp für Erstklässler

Lesen lernen mit Leseflitzer – schöne Lernapp für Erstklässler
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Gepostet by on 28.06.2016 in 7 bis 11 Jahre, Altersgruppe, Empfehlungen, Lernhilfen, Lesen & Lernen | Keine Kommentare

Lesen lernen mit Leseflitzer – schöne Lernapp für Erstklässler
  • Gesamturteil
  • Idee
  • Umsetzung
  • Nachhaltigkeit
  • Einzigartigkeit
  • Preis
Lesen lernen mit Leseflitzer – schöne Lernapp für Erstklässler
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Die App Lesen lernen mit Leseflitzer will Schulanfängern den Einstieg in die Kunst des Lesens erleichtern und setzt dabei auf das schnelle Erkennen von Schriftzeichen. Kinder lernen auf spielerische Weise, Assoziationen zwischen Bildern und Wörtern herzustellen und können so Schritt für Schritt ihre Lesefähigkeiten erweitern.

Lesen lernen mit Leseflitzer ist die erste App des kleinen Entwicklungsstudios Storytelling Turtle aus dem oberbayrischen Utting am Ammersee. Spiele-Entwickler Serein Pfeiffer hat sich auf die Fahnen geschrieben, mit einem interessanten pädagogischen Konzept die Lesefähigkeit von Schulanfängern effektiv zu trainieren. Die App soll nicht den Schulunterricht ersetzen, sondern vielmehr die in der Schule kennengelernten Inhalte mit einer neuen Methodik vertiefen.

Um den Einstieg in das Spiel zu erleichtern, lernt der Nutzer das Konzept zunächst mithilfe zweier Vorstufen kennen. Stufe 1 ist bewusst sehr einfach gehalten und eignet sich für absolute Leseanfänger. Dem Nutzer wird jeweils ein Bild von einem Gegenstand in Kombination mit dem korrekt geschriebenen Wort gezeigt, zudem wird der entsprechende Begriff mit klarer Stimme vorgelesen. In Stufe 2 ist der Spieler schon etwas mehr gefordert, er muss von zwei Begriffen denjenigen auswählen, der zum gezeigten Bild passt. Dass die Begriffe sich in ihrer Schreibweise sehr ähnlich sind, macht die Sache nicht leichter. Wer in 90 Sekunden mindestens 15 Begriffe richtig zuordnen kann, ist bereit für den eigentlichen Leseflitzer und darf sich an der Variante mit drei Begriffen versuchen. Auch hier ähneln sich die Schreibweisen, sodass der Spieler oder die Spielerin beispielsweise zwischen „Affe“, „Auge“ und „Auto“ wählen muss. Das Vokabular des Lernspiels ist recht vielfältig und reicht von einfachen Alltagsbegriffen wie „Papier“ bis zu exotischen Tieren wie „Tintenfisch“. Neben Gegenständen kommen auch Adjektive und Verben vor, auch sie werdenansprechend visualisiert. Wer besonders viele Begriffe richtig erraten hat, wird nach Ablauf der 90 Sekunden mit Standing Ovations und einem Eintrag in die Bestenliste belohnt.

Verbindungen herstellen zwischen Bildern und Schriftzeihen

Lesen lernen mit Leseflitzer schafft es, Grundschülern den Zugang zur Welt der Buchstaben zu erleichtern und Verbindungen zwischen Bildern und Schriftzeichen herzustellen. Die App ist intuitiv bedienbar und kann auch ohne einführende Erklärung gespielt werden. Eine freundliche Gestaltung und eine akustische Untermalung runden das Spielvergnügen ab und machen den Leseflitzer zu einem lustigen Lernspiel für Smartphones und Tablets. Die Kosten von 0,99 € sind für die werbefreie App in jedem Fall gut investiert.

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Andreas Wurm Andreas Wurm
Andreas Wurm ist Ingenieur und Redakteur. Er interessiert sich für zukunftsweisende Energien und Technologien. Bei Apps & Moritz sorgt er dafür, dass Android-Apps nicht zu kurz kommen.

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