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Geocaching Intro – der perfekte Einstieg für angehende Schatzsucher

Geocaching Intro – der perfekte Einstieg für angehende Schatzsucher
Für diesen Beitrag.

Gepostet by on 25.12.2015 in 16 Jahre und älter, Ausflüge, Empfehlungen, Freizeit & Unterhaltung, Natur & Technik, Spiele | 1 Kommentar

Geocaching Intro – der perfekte Einstieg für angehende Schatzsucher
  • Gesamturteil
  • Idee
  • Umsetzung
  • Nachhaltigkeit
  • Einzigartigkeit
  • Preis
Geocaching Intro – der perfekte Einstieg für angehende Schatzsucher
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Mit der App Geocoaching Intro werden Naturfreunde auf den Geschmack der modernen Schatzsuche gebracht. Die kostenlose Anwendung ist auf drei Caches beschränkt, bietet aber einen guten Einblick in die Welt des Geocaching.

Als Dave Ulmer im Jahr 2000 im US-Bundesstaat Oregon den ersten Geocache vergrub, markierte er damit den Startpunkt einer weltweiten Schatzsucher-Bewegung. Das Prinzip der GPS-Schnitzeljagd ist recht einfach und hat heute mehrere Millionen Anhänger auf der ganzen Welt. Bei einem Geocache kann es sich um jeden erdenklichen Gegenstand handeln, der irgendwo auf der Welt platziert und in der App virtuell markiert wird. Der Geocache ist dann für die Schatzsucher-Gemeinde sichtbar und kann per Smartphone- oder Tablet-Ortung gefunden werden.

Bei einem traditionellen Cache ist ein Logbuch vorgesehen, in das sich der Schatzsucher nach erfolgreicher Schnitzeljagd eintragen kann. Oft ist zudem eine kleine Tauschbörse für Alltagsgegenstände aller Art vorgesehen. Geocaches sollten möglichst stabil und wasserdicht sein, damit sie Witterungsbedingungen und anderen Einflüssen standhalten. Hinsichtlich der Form des Gegenstands sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Das Spektrum reicht von winzigen Filmdosen über kleine Schmuckkästchen bis zu Konservendosen.

Wer einen Einstieg in die riesige Caching-Community finden möchte, macht mit der App Geocaching Intro nichts falsch. Nach einer kurzen Anmeldung per Facebook oder direkt über Geocaching wird direkt eine Umgebungskarte mit den Positionen der Caches in der Nähe angezeigt. Das Netz an Caches ist mittlerweile so dicht, dass im Test eine riesige Auswahl angezeigt wurde. Sobald der Schatz auf der Karte angeklickt wird, zeigt die App weitere Informationen wie die Entfernung, den Cache-Typ und Hinweise zum Schatz an. Mithilfe von GPS-Navigation und Kompass-Funktion kann der Nutzer sich auf den Weg machen und zum Cache navigieren. Da die Ortung ganz bewusst mit einer gewissen Toleranz arbeitet, muss der Suchende am Ziel die Augen offen halten und die Hinweise der App beachten.

GPS-Schnitzeljagd, die Freude macht!

Im Test hat Geocaching Intro definitiv Lust auf mehr gemacht und hervorragend funktioniert. Der Cache war zugegebenermassen recht leicht zu finden und beinhaltete neben dem Logbuch auch mehrere interessante Tauschgegenstände. Wer gerne an der frischen Luft ist und neue Orte entdeckt, für den ist Geocaching perfekt geeignet. In der Schweiz sind rund 24’000 Caches versteckt, in Österreich sind es über 40’000 und in Deutschland sogar mehr als 340’000 (Stand April 2015). Wer nach der ersten erfolgreichen GPS-Schnitzeljagd Lust auf mehr bekommen hat, kann sich für den Kauf der Vollversion (10.- CHF / 9,99 €) oder eine Premium-Mitgliedschaft (35.- CHF / 30 € jährlich) entscheiden.

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Andreas Wurm Andreas Wurm
Andreas Wurm ist Ingenieur und Redakteur. Er interessiert sich für zukunftsweisende Energien und Technologien. Bei Apps & Moritz sorgt er dafür, dass Android-Apps nicht zu kurz kommen.

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