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Fiete: Wohltuend ruhiges, interaktives Bilderbuch

Fiete: Wohltuend ruhiges, interaktives Bilderbuch
Für diesen Beitrag.

Gepostet by on 18.02.2014 in E-Books, Empfehlungen | Keine Kommentare

Fiete: Wohltuend ruhiges, interaktives Bilderbuch
  • Gesamturteil
  • Idee
  • Umsetzung
  • Nachhaltigkeit
  • Einzigartigkeit
  • Preis
Fiete: Wohltuend ruhiges, interaktives Bilderbuch
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Ein Tag an der Nordsee ist alles andere als aufgeregt. Sanfte Brandung, fernes Möwen-Geschnatter und mitten drin der kleine Matrose «Fiete», der mit kleinen Spielen kleine Kinder entspannt unterhält.

Beim interaktiven Bilderbuch «Fiete» wird das Tablet für einmal nicht mit grellen Farben und extravaganten Effekten überflutet. Vielmehr finden sich kleine User mitten in einer malerischen Pastell-Landschaft wieder, in welcher viele Aktivitäten auf sie warten. Durch einfaches Antippen der Symbole auf dem Startbildschirm taucht man in die Mini-Spiele ein… und «mini» sind die 15 interaktiven Szenen wirklich. Denn sie beschränken sich oftmals auf nur eine Fingerbewegung. So müssen erntereife Äpfel mit dem Finger in den Korb gelegt werden, Käsebrote ordentlich belegt, Reifen fachgemäss montiert oder Eier in der Pfanne aufgeschlagen werden. Jede Aktion ist mit herzigen Animationen und Soundeffekten unterlegt, wodurch besonders das Zerplatzen des Ballons von Kleinkindern gerne wieder und wieder wiederholt wird.

Für Eltern, die doch etwas mehr für ihr Geld erwarten, haben die Entwickler zusätzlich drei unterschiedlich anspruchsvolle Memory-Spiele integriert. Gesucht werden beim «Fiete-Memory» jedoch nicht identische Bilder, sondern zwei Dinge, welche thematisch zusammengehören. Wie eben oben genannte Eier zur Pfanne, Käse zum Brot oder Nadel zum Ballon. Ziemlich clever!

Alles in allem ist «Fiete» ein ideales Einstiegs-App für Kinder bis 3 Jahre. Die Gestaltung des interaktiven Bilderbuches ist schlicht fantastisch – klar strukturiert, verspielt in den Details und mit einer Prise herbem Nordsee-Salz abgeschmeckt. Die Spielchen kommen ganz ohne erklärende Texte aus, sind intuitiv bedienbar und fördern neben der Feinmotorik auch die Kombinationsgabe der Kids. Vom kleinen Matrosen – und das ist gewiss kein Seemannsgarn – werden wir auch in Zukunft noch viel hören, sehen und spielen.

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Stefan Cramer Stefan Cramer
Der Vater und zweifache Götti ist bereits seit den ersten, grob-verpixelten 8-Bit Abenteuern von Mario, Mega Man und Link mit dem Game-Virus infiziert. Und weil er diesen nicht loswird, spielt der Texter von Futurecom auch heute noch und ist ständig auf der Suche nach einem Spiel, das nur halb so viel Spass macht, wie eines der Games aus seiner Kindheit.

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