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Castle Crush – Strategiespiel für kreative Krieger

Castle Crush – Strategiespiel für kreative Krieger
Für diesen Beitrag.

Gepostet by on 2.08.2017 in 12 bis 16 Jahre, Empfehlungen, Freizeit & Unterhaltung, Spiele | Keine Kommentare

Castle Crush – Strategiespiel für kreative Krieger
Castle Crush – Strategiespiel für kreative Krieger
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Die App Castle Crush aus dem Hause des chinesischen Entwicklers Fun Games for Free richtet sich an angehende Strategen, Welteroberer und Krieger. Dem Spieler werden vor allem strategisches Denkvermögen, Reaktionsschnelligkeit und Kreativität auf dem Weg an die Spitze der Bestenliste abverlangt. Das Spiel zeichnet sich durch eine gute technische Umsetzung und hohen Suchtfaktor aus, sollte aufgrund der sehr teuren In-App-Käufe aber mit Bedacht gespielt werden.

Der Anbieter Fun Games for Free aus der südchinesischen Metropole Hong Kong bietet bei Google Play und im App Store bereits eine ganze Reihe von Apps an. Von Logikspielen über Flugsimulatoren bis zu Malbüchern werden alle Genres abgedeckt. Castle Crush ergänzt das Spektrum des Entwicklers um ein Strategiespiel, das sich für Jugendliche ab zwölf Jahren eignet. Vorab sei gesagt, dass das Spiel durchaus kriegerische Inhalte enthält, die durch die vielfältigen Kreaturen aber eher dem Fantasy-Genre zuzurechnen sind und kein Problem für Heranwachsende darstellen sollten.

Zu Beginn wird der Spieler direkt in die erste Schlacht eingeführt, um das Spielkonzept mithilfe eines Tutorials näherzubringen. Auf dem Spielfeld stehen sich zwei Burgen gegenüber, die die beiden verfeindeten Streitkräfte repräsentieren. Die zwischen den Burganlagen verlaufenden Gänge dienen als Schlachtfeld für die beiden Mächte. Im Tutorial wird die gegnerische Macht zunächst durch die künstliche Intelligenz des Computers dargestellt.

Der Spieler hat die Aufgabe, aus seinem Sortiment an Kriegern eine passende Kreatur auszuwählen und diese auf einer der Verbindungslinien zwischen den Burgen zu platzieren. Wenn zwei Figuren auf der gleichen Verbindungslinie in Richtung der gegnerischen Burg marschieren, können Sie sich gegenseitig attackieren. Der Spieler ist durch dieses dynamische Spielkonzept dazu gezwungen, ständig auf die Aktionen des Gegners zu reagieren und die gegnerischen Streitkräfte auf ihrem Weg zur Burg zu blockieren. Gleichzeitig gilt es, durch strategisch geschickte Platzierung der eigenen Figuren selbst Akzente und die gegnerische Burg unter Druck zu setzen.

Gelingt es einem der Krieger, sich den Weg zur Burg zu bahnen, so kann er diese direkt attackieren. Sowohl die Figuren als auch die Krieger verfügen über eine Status-Anzeige, die den jeweiligen Zustand beschreibt. Wird die Burg lange genug attackiert, bricht sie schliesslich zusammen und die Schlacht ist gewonnen. Die Vielfalt an Figuren, Waffen und interaktiven Elementen ist grenzenlos. Der Spieler kann Phantasie-Kreaturen wie Zwerge, Gnome und Magier in den Kampf schicken, die gegnerischen Streitkräfte mit Bogenschützen angreifen oder Feuerbälle werfen.

Erst nach der ersten Schlacht gelangt der Spieler ins Hauptmenü und kann sich mit dem übergeordneten Spielkonzept vertraut machen. Im Rahmen der Kämpfe gilt es, Diamanten, Münzen und wertvolle Schatzkisten zu erbeuten, um diese zur Aufwertung der eigenen Streitkraft zu nutzen und weitere Burgen freizuschalten. Zudem tritt der Spieler nach den ersten Schlachten nicht mehr gegen den Computer an, sondern darf sich Online mit Spielern aus der ganzen Welt messen.

Hoher Suchtfaktor

Castle Crush erfreut sich im App Store und bei Google Play zurecht grosser Beliebtheit und zeichnet sich durch eine riesige Vielfalt, ein Spielkonzept mit hohem Suchtfaktor und eine gelungene technische Umsetzung aus. Um in der weltweiten Bestenliste eine Rolle zu spielen, sind allerdings zwangsläufig Investitionen per In-App-Kauf erforderlich. Das Spiel ist daher eher als gelegentlicher Zeitvertreib geeignet.

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Andreas Wurm Andreas Wurm

Andreas Wurm ist Ingenieur und Redakteur. Er interessiert sich für zukunftsweisende Energien und Technologien. Bei Apps & Moritz sorgt er dafür, dass Android-Apps nicht zu kurz kommen.

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